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Rainer Anschober

Abteilungsleitung Einkauf & Hauptprozessverantwortlicher

„Als Hauptprozessverantwortlicher muss ich über den eigenen Tellerrand hinausblicken, um für alle Beteiligten funktionierende Lösungen zu finden.“

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Kannst du uns kurz deinen Werdegang beschreiben, welche Ausbildung hast du gemacht und wie bist du zu HOLTER gekommen?

Auf HOLTER kam ich eigentlich durch Umwege. Meine Ausbildung ging nämlich in eine ganz andere Richtung: Ich machte die 5-jährige Fremdenverkehrsschule in Bad Ischl und lernte dort Koch/Kellner. Ich schloss meine Ausbildung mit Matura ab. Meinen ersten Job hatte ich in einem Fastfood-Restaurant in Vöcklabruck/Gmunden als Assistent der Restaurantleitung. Das machte mir großen Spaß und es gab ein tolles Ausbildungsprogramm. Leider stand die Bezahlung in keinem Verhältnis zur Verantwortung, die ich übernehmen musste. Deshalb kündigte ich nach drei Jahren wieder. Meine Mutter arbeitete damals bei HOLTER im Lager und schlug mir vor, mich doch dort zu bewerben. Das tat ich dann auch und fing im Juni 2004 an. Nach vier Wochen im Lager wurde im Einkauf eine Stelle als Sachbearbeiter frei und ich wechselte ins Angestelltenverhältnis. Mein Vorgänger nahm sich noch sehr viel Zeit für meine Einschulung. Auch eine intensive Job-Rotation im gesamten Lager und der Fakturierung stand auf dem Plan. So lernte ich rasch die Abläufe und die anderen Abteilungen, mit denen wir im Einkauf zu tun haben, kennen. Mit November erhielt ich dann schon meine eigenen Lieferanten. Endlich war ich beruflich „angekommen“ – die Arbeit machte mir von Anfang wirklich Freude.

 

Wie ging es weiter, du bist ja jetzt in einer leitenden Position tätig?

Meine Vorgesetzten hatten schon nach zwei Jahren die Vision, dass ich irgendwann mal Abteilungsleiter werden solle. Ich sah das recht entspannt, freute mich aber natürlich über das mir entgegen gebrachte Vertrauen. Als der Abteilungsleiterstellvertreter in Pension ging, übernahm ich diese Aufgabe. Im Zuge einer Umstrukturierung wurden im Einkauf Bereichsleiter installiert und ich bekam die Verantwortung für den Bereich Beschaffung und Disposition Installation. Im April übernahm ich dann die Leitung für die gesamte Abteilung Beschaffung und Disposition.

 

Du bist außerdem Hauptprozessverantwortlicher für Beschaffungsmanagement. Wie bist du dazu gekommen und wie lässt sich diese Funktion in deinen Arbeitsalltag integrieren?

Die Hauptprozessverantwortung übernahm ich 2016. Davor arbeitete ich schon sehr lange bei der Prozessoptimierung mit. Als ich noch voll ins Tagesgeschäft involviert war, war das eher eine Doppelbelastung. Jetzt kann ich mir leichter Ressourcen dafür freischaufeln. Die Aufgabe ist zeitintensiv, aber sehr spannend. Mir macht dieses lösungsorientierte Arbeiten große Freude. Man sieht schnell Erfolge, wenn Prozesse funktionieren und deutliche Verbesserungen in den Abläufen spürbar sind. Das motiviert. Kompromissbereitschaft und der Blick über den eigenen Tellerrand sind dafür sehr wichtig. Man muss die Zusammenhänge und anderen Abteilungen gut kennen. Im Einkauf sind wir eng vernetzt mit dem Telefonverkauf, der Fakturierung, den Ausstellungen und der Logistik in ganz Österreich. Dieses abteilungsübergreifende Arbeiten macht Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Prozessverantwortung ist eine tolle Chance, Veränderungen mitzugestalten. Und wer sie mitgestaltet, steht auch mehr hinter den Ergebnissen.

 

Danke für das Gespräch!

 

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