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Regina Kalista

Bereichsleiterin Personalverrechnung

„Fortbildung ist sehr wichtig. Ich bin überzeugt, wer neugierig und motiviert ist, kann es hier weit bringen.“

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Wie hast du deine Lehrzeit in Erinnerung?

Ganz ehrlich? Nicht so gut! Die ersten eineinhalb Jahre waren aus heutiger Sicht alles andere als lustig. Ich arbeitete in der Fakturierung und durfte mich nur wenig einbringen. Hauptsächlich legte ich Lieferscheine alphabetisch ab und kochte Kaffee - mir war oft langweilig. Als ich nach der Hälfte der Lehrzeit in die Buchhaltung wechselte, bin ich aufgeblüht: Ich durfte viele verschiedene Arbeitsabläufe kennenlernen. Ein paar Jahre nach Ende meiner Lehrzeit war ich für die damalige Sanitär Holter zuständig. Ich konnte völlig selbstständig arbeiten! Dazu gehörten Kassa, Eingangsrechnungen und Banken buchen, Mahnungen – alles was mit Debitoren und Kreditoren zu tun hat. Das war endlich die Art von Aufgabe, die ich mir gewünscht hatte.

 

Hast du mal überlegt, Holter zu verlassen?

Ja, nach der Lehre habe ich schon darüber nachgedacht. Mein Aufgabengebiet in der Buchhaltung war aber so spannend, dass ich bei HOLTER blieb. Später, als meine Kinder zur Welt kamen, war nach der Karenz nochmals kurz die Überlegung da, eventuell zu wechseln. Ich bekam dann aber von meinem Vorgesetzten das Angebot, für sechs Stunden pro Woche zurückkommen zu können, was ich dankend annahm. Als die Kinder älter wurden, stockte ich meine Stunden nach und nach wieder auf und suchte nach einer neuen Herausforderung. Aufgrund einer Pensionierung wurde im Personalbüro eine Stelle frei. Ich bewarb mich und wechselte intern die Abteilung. Nachdem ich anfangs hauptsächlich administrative Tätigkeiten erledigte, entschied ich mich mit 40 Jahren den Personalverrechnungskurs mit Prüfung zu absolvieren. So landete ich in der Personalverrechnung, wo ich jetzt seit 2010 Bereichsleiterin bin.

 

Was macht dir an deiner täglichen Arbeit am meisten Spaß?

Ganz klar: die Abwechslung, die Herausforderung und die Selbstständigkeit. Auch die kontinuierliche Weiterbildung, die im Bereich Personalverrechnung notwendig ist, finde ich spannend. Man sollte immer interessiert und offen für Neues sein. Nur so kann man sich weiterentwickeln – das gilt auch im Privatleben.

Die Lehrlingsausbildung heute kann man mit der Lehre 1979 überhaupt nicht mehr vergleichen. Die Jobrotation, die Lehrlingsseminare und Produktschulungen sind einfach toll. Es ist wichtig, als Lehrling in unterschiedlichste Unternehmensbereiche hineinschnuppern zu können. Diese Art von Abwechslung wäre für mich damals genau das Richtige gewesen! Da hat sich wirklich viel getan in den letzten Jahren. Und man sieht am Beispiel vieler Kolleginnen und Kollegen, dass man als Lehrling bei HOLTER ganz schön weit kommen kann, wenn man genug Ehrgeiz und Motivation mitbringt.

 

Danke für das Gespräch!

 

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