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Philipp Gruber

Aussendienst | Verkauf Oberösterreich

„Als Familienmensch gefiel mir das Image sehr gut – ein Familienbetrieb mit Geschäftsführern zum Anfassen.“

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Du bist der jüngste Außendienstler der Branche, wie war dein bisheriger beruflicher Werdegang?

Mein Vater arbeitet seit ich denken kann im SHK-Außendienst und nahm mich in meiner Kindheit öfter mit. Das hat mir immer großen Spaß gemacht und ich wusste, das möchte ich auch mal machen. Mein beruflicher Werdegang begann vor neun Jahren bei einem Mitbewerber, wo ich eine Lehre als Großhandelskaufmann absolvierte. Dort durchlebte ich alle Stationen eines Großhandelsunternehmens und konnte mich im Sanitär Innendienst beweisen. Nach der Lehrzeit zog ich nach Wels. Mein Ziel war es, im Außendienst anzufangen und das am liebsten bei Holter. Ich hatte die Firma während der Lehrzeit kennengelernt. Als Familienmensch gefiel mir das Image sehr gut – ein Familienbetrieb mit Geschäftsführern zum Anfassen.

 

Du bist aber bei HOLTER nicht direkt im Außendienst eingestiegen?

Das stimmt. Ich wollte mich vorher noch in der Heizungsmaterie weiterbilden, um auch in diesem Bereich Kompetenz vorweisen zu können. Dieser Wunsch wurde mir erfüllt – ich arbeitete knapp dreieinhalb Jahre im technischen Innendienst und besuchte parallel Kurse am WIFI. Mit 22 Jahren fühlte ich mich den Aufgaben im Außendienst gewachsen und suchte das Gespräch mit dem damaligen Ressortleiter. Der Rest ist quasi Geschichte.

 

Wie waren die Reaktionen der Kunden auf dein Alter, musstest du dich da erst beweisen?

Da hatte ich eigentlich keine Anlaufschwierigkeiten. Einige Kunden kannte ich noch von der Lehrzeit oder der Zeit aus dem Innendienst, die wussten schon, was ich draufhabe. Die Skeptiker gab es eher unter den Kollegen, die mir das in meinem Alter noch nicht so recht zutrauten. Rückhalt bekam ich von den Führungskräften und Michael Holter. Beim Plaudern im Raucherhof erzählte ich ihm von meinen Zielen und er motivierte mich sofort. Das gab mir das nötige Selbstvertrauen, die Sache durchzuziehen. Auch heute ist Michael Holter noch interessiert, wie es mir geht und war auch schon mal einen Tag mit mir gemeinsam unterwegs. Auch Jasmin Holter-Hofer hat sich schon zur Mitfahrt angemeldet.

 

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?

Der Umgang mit Menschen! Mit einigen Kunden verbindet mich mittlerweile schon eine Freundschaft. Ich sehe es als meine Aufgabe, die Kunden bestmöglich zu unterstützen, ihnen dabei zu helfen, zu wachsen und das beste Ergebnis für sie herauszuholen.

 

Dein berufliches Ziel hast du jetzt mit Mitte Zwanzig schon erreicht, wie geht es für dich weiter?

Ich habe mir beruflich immer schon Ziele gesetzt – kleinere und größere. Jetzt, wo ich mein erstes großes Ziel erreicht habe, bin ich erst richtig „hungrig“ geworden. In weiterer Folge arbeite ich darauf hin, einmal Verkaufsleiter bei HOLTER zu werden. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei allen zu bedanken, die mich auf meinem Weg unterstützt und an mich geglaubt haben – auch bei meinen Kunden, die mich so toll aufgenommen haben. Ein großes Dankeschön!

 

Danke für das Gespräch!

 

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