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Nicole Kubiak

Ausstellungs- und Messeplanung | Virtual Reality

„Ich bin stolz darauf, es mit Virtual Reality so weit geschafft zu haben. Es macht Freude zu sehen, wie das Konzept jetzt aufgeht.“

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Wann bist du zu HOLTER gekommen und was hast du davor gemacht? Wieso gerade HOLTER?

Ich fing 2010 nach dem Kolleg für Innenraumgestaltung und Möbelbau in Linz bei HOLTER an. Eine Freundin hatte sich hier beworben, die Stelle passte für sie allerdings überhaupt nicht. Aber sie meinte, für mich könnte sie sich das gut vorstellen. Und sie hatte recht!

 

Du hast in der Ausstellung angefangen und bist nun in der Zentrale. Wie hat sich das entwickelt?

Zu Beginn arbeitete ich in der Beratung, da gehörte die Bäderplanung mit dazu. Als dann nach ungefähr zwei Jahren eine eigene Planungsabteilung geschaffen wurde, wechselte ich dorthin und konzentrierte mich ausschließlich aufs Planen. Ende 2015 entwickelte sich mein Schwerpunkt in Richtung Virtual Reality. Anfangs war ich mit der mobilen Raumbrille auf Messen unterwegs, dann wurden fixe Raumbrillen in den Ausstellungen installiert. Ich bin für Updates und Schulungen von Kunden und Mitarbeitern zuständig. Anfang 2017 wanderte dieses Thema – und damit auch ich – erst zum Marketing und im Herbst dann zum Bereich Ausstellungs- und Messeplanung.

 

Beschäftigst du dich auch privat viel mit Virtual Reality?

Ich informiere mich viel, um immer up-to-date zu sein. Grundsätzlich bin ich aber lieber in der physischen als in der virtuellen Realität. Ich bin keine Gamerin, sondern gerne draußen in der Natur.

 

Was unterscheidet die Arbeit in der Ausstellung von der Arbeit in der Zentrale?

Die Ausstellung steht als Bereich stark für sich, es gibt nicht so viele Schnittstellen mit anderen Abteilungen. Jetzt arbeite ich mit vielen verschiedenen Bereichen zusammen. Das wollte ich schon immer. Ich habe, seitdem ich gewechselt habe, viele neue Leute kennengelernt und auch viel Neues über HOLTER – ich verstehe die Zusammenhänge jetzt besser.

 

Was hat sich für dich durch den Wechsel verändert?

Vieles! Ich beschäftige mich nicht ausschließlich mit Virtual Reality, sondern plane auch Messen und Ausstellungen. Seit kurzem fahre ich außerdem an die Standorte und halte dort die Palette-CAD-Profischulungen für Mitarbeiter. Palette CAD ist das Programm, in dem die 3D-Pläne gezeichnet werden – sowohl die gedruckten als auch die für die Raumbrille. Wir haben im Team ein Virtual-Reality-Paket für Kunden ausgearbeitet das wir nun verkaufen. Dafür haben wir gemeinsam mit Palette CAD ein eigenes Programm entwickelt. Ich installiere dieses beim Kunden, schaue, dass alles verfügbar ist und funktioniert und schule die Mitarbeiter im Umgang mit der Raumbrille ein.

 

Wenn du auf deine Laufbahn bei HOLTER zurückblickst, was war für dich in dieser Zeit das Highlight?

Ich bin stolz darauf, es mit Virtual Reality so weit geschafft zu haben. Es macht Freude zu sehen, wie das Konzept jetzt aufgeht.

 

Was sind deine weiteren Ziele bei HOLTER?

Das Thema Virtual Reality weiterzuentwickeln, mehr Leute kennenzulernen und mein Wissen über und mein Verständnis für die Firma zu erweitern. HOLTER bietet so viele Möglichkeiten, das finde ich sehr motivierend.

 

Danke für das Gespräch!

 

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