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Melanie Lehner & Daniel Krenmayr

Offerte Heizung & Telefonverkauf - Lehrlingscoaches

„Als Lehrlingscoaches können wir auf die Ausbildung und die Entwicklung der Lehrlinge Einfluss nehmen und unser Wissen weitergeben. Und wir können bei den Teambuilding-Veranstaltungen dabei sein. Die machen richtig Spaß."

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Ihr habt gemeinsam bei HOLTER gelernt. Was war damals anders im Vergleich zur Lehre heute?

Melanie Lehner: Wir waren viel weniger Lehrlinge als heute. Es gab noch nicht so viele Teambuilding-Seminare, dafür aber mehr Produktschulungen – das soll jetzt wieder ausgebaut werden – und die Job-Rotation dauerte wesentlich länger.

Daniel Krenmayr: Das stimmt. Damals war man zum Beispiel acht Wochen in der Ausstellung. Heute legen wir Wert darauf, dass die Lehrlinge möglichst viel in ihrer Stammabteilung lernen. Generell hat die Lehrlingsausbildung in der Firma an Gewicht gewonnen.

 

Melanie, du bist seit 7 Jahren Lehrlingscoach – was hat dich in so jungen Jahren motiviert, diese Funktion zu übernehmen?

Melanie Lehner: Ich habe meine Lehre mit 18 Jahren begonnen und hab mich damals schon um die anderen Lehrlinge gekümmert. Als ich im dritten Lehrjahr war, fragte mich der damalige Lehrlingsbeauftragte, ob ich Lehrlingscoach werden möchte. Ich freute mich sehr und sagte zu.

 

Daniel, du bist noch nicht so lange Lehrlingscoach, was war deine Motivation dafür?

Daniel Krenmayr: Schon als Lehrling wusste ich, dass ich mal Lehrlingscoach werden wollte. Kurz nach dem Lehrabschluss hätte ich die Chance gehabt, musste aber zum Bundesheer. Deshalb hat sich das dann ein bisschen verzögert. Als Lehrlingscoaches können wir auf die Ausbildung und die Entwicklung der Lehrlinge Einfluss nehmen und unser Wissen weitergeben. Und wir können bei den Teambuilding-Veranstaltungen dabei sein. Die machen richtig Spaß.

 

Welche Aufgaben habt ihr und wie lässt sich das mit eurem „normalen“ Job vereinbaren?

Melanie Lehner: Wir sind in erster Linie Ansprechpartner für die Lehrlinge, egal worum es geht. Und wir unterstützten die Lehrlingsbeauftragten, fahren bei Ausflügen mit, überlegen uns die Beiträge für die Weihnachtsfeier und studieren sie gemeinsam mit den Lehrlingen ein. Meine Kollegen brauchen viel Verständnis, da wir doch oft in Besprechungen oder auch manchmal ganze Tage weg sind und sie uns dann vertreten müssen. Man sollte den Aufwand nicht unterschätzen.

Daniel Krenmayr: Das Tagesgeschäft geht bei uns natürlich vor. Wir müssen uns die Zeit einfach nehmen, speziell bei wichtigen Veranstaltungen. Manches erledigen wir dann einfach nach der Arbeit oder in der Freizeit.

 

Über welchen guten Rat wärt ihr als Lehrlinge dankbar gewesen?

Melanie Lehner: Nimm nicht immer alles so ernst. Ich war sehr ehrgeizig, da habe ich mir oft nicht erlaubt, Spaß zu haben. Mit Spaß geht aber vieles leichter!

Daniel Krenmayr: Zuviel Spaß ist allerdings auch nicht immer gut. Regeln machen durchaus Sinn. Diese ernst zu nehmen wäre mein guter Rat.

 

Melanie, du arbeitest in der Abteilung Offerte im Team Heizung – wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Melanie Lehner: Ich kalkuliere Angebote für sämtliche ausgeschriebenen Bauvorhaben im Bereich Heizung, gebe diese ins System ein, führe Kunden- und Lieferantengespräche am Telefon und arbeite mit dem Außendienst zusammen.

 

Daniel, du warst eine Zeit lang im Abholmarkt und bist jetzt im Telefonverkauf. Wie kam es zum Wechsel?

Daniel Krenmayr: Meine Lehrzeit absolvierte ich im Abholmarkt. Dort konnte ich mir sehr viel Wissen über unsere Waren aneignen und lernte auch viele branchenspezifische Fachausdrücke. Das hat mir in meinem jetzigen Job sehr geholfen. Nach dem Bundesheer kam ich in den Telefonverkauf. Eigentlich wollte ich nicht wechseln, aber im Nachhinein gesehen war es gut. Die Arbeit macht mir hier mehr Spaß.

 

Was sind deine Aufgaben?

Daniel Krenmayr: Ich telefoniere viel mit Kunden, nehme Bestellungen entgegen, kläre Lieferzeiten ab und beantworte Fragen rund um Installation und Sanitär. Anfragen zum Thema Heizung leite ich an den technischen Innendienst weiter, spezielle Sanitäranfragen an die Ausstellung. Wenn es um Retouren und Gutschriften geht, habe ich mit der Buchhaltung und Fakturierung zu tun. Auch der Außendienst ist eine wichtige Schnittstelle. Nebenbei bearbeite ich noch E-Mail-Anfragen.

 

Ihr habt beide auch die Ausbildung zum Lehrlingsausbilder gemacht…

Daniel Krenmayr: Ja, das ist Pflicht, wenn man etwas mit Lehrlingen machen möchte, also in unserem Fall Lehrlingscoach. Ich selbst hatte aber noch keinen „eigenen“ Lehrling.

Melanie Lehner: Mein Vorgesetzter legte mir schon während der Lehrzeit nahe, Lehrlingsausbilderin zu werden. Darum machte ich gleich nach dem Lehrabschluss die Ausbildung. Ich betreue die Lehrlinge während der Job-Rotation in unserer Abteilung und hatte auch schon zwei „eigene“ Lehrlinge.

 

Wie sehen eure weiteren Ziele bei HOLTER aus?

Melanie Lehner: Ich werde die Funktion als Lehrlingscoach 2018 zurücklegen. Nach sieben Jahren ist der Altersabstand zu den Lehrlingen schon so groß, dass es Zeit wird, dass eine jüngere Kollegin diese Aufgabe übernimmt. Ich möchte mich dann wieder mehr auf meine Kernaufgaben konzentrieren, mein Wissen im Bereich Heizung erweitern und interne Weiterbildungen nutzen.

Daniel Krenmayr: Mein Ziel ist es, in meinem Bereich mehr Verantwortung zu übernehmen und vielleicht mal Abteilungsleiter zu werden. Außerdem möchte ich so lange wie möglich Lehrlingscoach bleiben. Auch die Funktion des Lehrlingsbeauftragten reizt mich, aber da das Lehrlingsbetreuungsteam erst vor kurzem neu aufgestellt wurde, wird dieser Job nicht so schnell neu besetzt werden. Bis es so weit ist, bin ich wahrscheinlich schon zu alt dafür.

 

Danke für das Gespräch!

 

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