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Christine Wimmer & Thomas Penzenstadler

Personaladministration & Produktmanagement Heizung - Lehrlingsbeauftragte

"Uns ist wichtig, dass die Jugendlichen bei uns eine gute Ausbildung erhalten. Wir möchten etwas bewegen, unsere Ideen einbringen und Projekte zum Thema Lehre vorantreiben."

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Ihr habt beide bei HOLTER gelernt – mit 10 Jahren Abstand dazwischen. Wie hat sich die Lehre bei HOLTER seit damals verändert?

Christine Wimmer: Wir waren damals nur vier Lehrlinge in unserem Jahrgang und es gab noch keine Teambuilding-Seminare, was sehr schade ist, denn die sind wirklich toll. Die Job-Rotation ist jetzt umfangreicher und durch Zusatzfunktionen oder Projekte kann man bei HOLTER auch als Lehrling schon aktiv mitarbeiten.

Thomas Penzenstadler: Während meiner Lehrzeit befand sich das Teambuiliding-Seminarprogramm gerade im Aufbau. Überhaupt ist das Angebot für Lehrlinge seit damals gewachsen. An meinem ersten Tag wurden wir von der Geschäftsführung begrüßt, es gab ein gemeinsames Mittagessen und dann ging es schon ab an den Arbeitsplatz. Heute haben wir eine Willkommens-Veranstaltung für die Lehrlinge, bei der wir ihnen sowohl die Firma als auch ihre wichtigsten Ansprechpartner vorstellen.

 

Seit 2016 seid ihr nun Lehrlingsbeauftragte. Was hat euch dazu motiviert?

Thomas Penzenstadler: Mir ist es wichtig, dass die Jugendlichen bei uns eine gute Ausbildung erhalten, so wie ich damals. Ich möchte die Lehrlingsausbildung weiterentwickeln und optimieren.

Christine Wimmer: Genau, wir möchten etwas bewegen, unsere Ideen einbringen und Projekte zum Thema Lehre vorantreiben.

 

Was hat sich seitdem für euch verändert?

Christine Wimmer: Vieles! Es ist natürlich mehr zu tun, aber wir machen es mit Freude. Wir haben unsere Kolleginnen und Kollegen besser kennengelernt und natürlich lernen wir auch selbst immer wieder dazu und sammeln Erfahrungen.

 

Was macht die Aufgabe für euch besonders?

Thomas Penzenstadler: Wir haben eine Vorbildrolle für die Lehrlinge, daher ist es sehr wichtig, den Lehrlingen eine Struktur und klare Regeln vorzugeben. Ich komme da sicher manchmal streng rüber, aber im Lauf der Zeit merke ich, wie sich das Verhältnis zu den Lehrlingen in ein kollegiales, manchmal auch freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Das freut mich.

Christine Wimmer: Da ergänzen wir beide uns recht gut. Als Mutter sehe ich vieles mit anderen Augen, daher sind wir ein gutes Team. Die Ergebnisse unserer Arbeit zu sehen und der Zuspruch aus dem Unternehmen freut mich immer am meisten.

 

Wenn ihr eurem Lehrlings-Ich von damals einen Rat geben könntet, welcher wäre es?

Christine Wimmer: Nutze die Chance, bring dich ein, wirke bei Projekten mit, trau dich! Du wirst als Lehrling bei HOLTER gehört.

Thomas Penzenstadler: Mach das, was dich interessiert. Lass dich nicht blenden von höherem Gehalt. Ich hätte damals in einer Firma anfangen können, in der ich mehr verdient hätte, wo mich aber die Arbeit nicht so interessiert hat. Ich bin sehr froh, mich damals für HOLTER entschieden zu haben und würde alles wieder ganz genauso machen!

 

Ihr führt auch die Bewerbungsgespräche mit potenziellen Lehrlingen. Was wünscht ihr euch von euren Bewerbern?

Thomas Penzenstadler: Gutes Auftreten. Es macht nichts, wenn jemand nervös ist, für mich heißt das, er oder sie meint es ernst. Und sie sollten sich trauen, etwas von sich zu erzählen und auch an uns Fragen zu stellen.

Christine Wimmer: Mir ist wichtig, dass sich ein Bewerber vorab über die Firma und den Lehrberuf informiert hat. Ansonsten soll es ein lockeres Gespräch zum gegenseitigen Kennenlernen werden.

 

Thomas, du hältst Produktschulungen im Bereich Heizung ab. Seit wann bist du als Trainer tätig? Wie lässt sie sich diese Aufgabe mit deinem Arbeitsalltag vereinbaren?

Thomas Penzenstadler: Ich übernahm die Trainertätigkeit 2012 von einem Kollegen. Da die Schulungen in erster Linie für Lehrlinge gedacht sind, bemühe ich mich um eine möglichst verständliche und einfache Vermittlung der technischen Inhalte. Ich überarbeite die Unterlagen laufend, um immer am neuesten Stand zu sein und auch das Feedback der Teilnehmer einzuarbeiten. Manchmal geht sich das nur nach der Kernarbeitszeit aus. Das macht mir aber nichts, ich bin mit Spaß bei der Sache.

 

Du hast im September 2017 vom technischen Innendienst in den Einkauf, genauer gesagt ins Produktmanagement im Bereich Heizung, gewechselt, wie kam es dazu? Wie unterscheidet sich die neue Aufgabe von deiner früheren?

Thomas Penzenstadler: Ich hatte schon länger drüber nachgedacht, mich in diese Richtung weiterzuentwickeln und die Einkaufs-Seite kennenzulernen. Auf der Energiesparmesse erfuhr ich im Gespräch mit einem Kollegen – meinem jetzigen Vorgesetzten – von der geplanten Stelle und war sofort interessiert. Er konnte sich das auch gut vorstellen und so kam es zum Wechsel. Die Aufgabe unterscheidet sich stark von meinem vorherigen Job. Vorher war ich im Verkauf, jetzt bin ich im Einkauf. Der Kundenkontakt fällt weg, dafür habe ich viel mit Lieferanten und anderen Abteilungen zu tun.

 

Christine, du arbeitest in der Personaladministration, worum kümmerst du dich in deinem Job?

Christine Wimmer: Ich bearbeite die Arbeitszeiten der Mitarbeiter, mache die Reiseabrechnungen und bin für das Lehrlingsrecruiting und die Schnupperlehren zuständig.

 

Während der Lehre war deine Stammabteilung die Offert-Abteilung. Wie ging es weiter?

Christine Wimmer: In der Offert-Abteilung konnte ich viel Produktwissen sammeln, nach der Lehre schnupperte ich auch in den Telefonverkauf und den Einkauf hinein. Das war eine sehr interessante Zeit. Nach meiner Karenz fing ich dann in der Personalabteilung an.

 

Wie bewertest du die Familienfreundlichkeit von HOLTER? Lassen sich Familie und Job für dich gut unter einen Hut bringen?

Christine Wimmer: Für mich lässt sich das sehr gut vereinbaren. Zum einen weil ich privat tolle Unterstützung habe, zum anderen weil meine Chefin sehr flexibel ist, was das betrifft. Generell bietet HOLTER viele Möglichkeiten für Mütter. Wünsche können geäußert werden und es wird gemeinsam nach einer für alle Beteiligten passenden Lösung gesucht – es gibt viele individuelle Modelle im Unternehmen. Die Sommerkinderbetreuung HOLTER Bambini ist auch ganz toll und entlastet Eltern während der Sommerferien sehr.

 

Wie sehen eure weiteren Ziele bei HOLTER aus?

Christine Wimmer: Die Job-Rotation weiter optimieren und den Informationsfluss zwischen Eltern, Lehrlingen und Ausbildern auszubauen. Wir haben viele Projekte in der Pipeline mit denen wir in den nächsten Jahren sicher viel bewirken werden.

Thomas Penzenstadler: Die Produktschulungen erweitern und intensivieren – sowohl vom Programm als auch von der Qualität her. Wir sind da schon auf dem richtigen Weg, wie uns die Ergebnisse bei den Lehrabschlussprüfungen zeigen. In meinem neuen Aufgabengebiet möchte ich rasch Fuß fassen, mein Produktwissen ausbauen und die Zusammenarbeit zwischen Verkauf und Einkauf verbessern.

 

Danke für das Gespräch!

 

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