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Andrea Riepl

Ausstellung | Beratung und Verkauf | Wien 23

"Der Umgang mit Kunden macht mir einfach Spaß. Und es freut mich jedesmal, wenn ein Badezimmer meine Handschrift trägt."

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Seit wann arbeitest du bei HOLTER und was hast du davor gemacht?

Bei HOLTER bin ich seit 2016, in der Sanitärbranche seit 2012 – ich bin eine Quereinsteigerin. Davor war ich seit meiner Schulzeit im Einzelhandel tätig.

 

Wieso hast du dich für den Großhandel und letztlich für HOLTER entschieden?

Ich suchte damals eine neue Herausforderung und hatte einige Freunde, Bekannte und Verwandte, die in der Sanitärbranche arbeiteten. Die meinten, ich solle es doch dort mal versuchen, da es dort immer wieder Quereinsteiger gibt. Also bewarb ich mich auf gut Glück und bekam auch tatsächlich einen Job. Nach einiger Zeit fühlte ich mich in dieser Firma aber immer weniger wohl. Das ging so weit, dass meine Familie schon darunter zu leiden begann. Also beschloss ich, einen Schlussstrich zu ziehen. Mein damaliger Chef hatte zuvor schon das Unternehmen verlassen und war zu HOLTER gewechselt. Von ihm hörte ich viel Positives über die Firma. Das machte mich neugierig, und ich bewarb mich. Ja, und da bin ich nun.

 

Was schätzt du an deinem Job am meisten?

Dass ich in der Beratung mit so vielen unterschiedlichen Menschen und ihren Geschichten zu tun habe. Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch. Der Umgang mit Kunden macht mir einfach Spaß. Und es freut mich jedes Mal, wenn ein Badezimmer meine Handschrift trägt, sich die Kunden darin dann wohl fühlen und damit glücklich sind.

 

Du bist Patin für neue MitarbeiterInnen. Wie bist du zu dieser Funktion gekommen und wie sehen deine Aufgaben aus?

Ich hatte auch früher schon viel mit Einschulungen zu tun, beispielsweise habe ich in meiner Zeit im Einzelhandel Lehrlinge ausgebildet und war auch für die Praktikanten zuständig. Mein Chef wusste das und fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, Patin zu werden. Da ich offen für neue Herausforderungen bin, sagte ich gerne zu.

Meinem „Patenkind“ – meine neue Kollegin ist Anfang 20 und ich fühle mich manchmal wirklich wie die „Patentante“ – vermittle ich die Inhalte des Einschulungsplans. In manche Themen müssen wir uns mehr vertiefen, manches läuft einfach so nebenbei. Am wichtigsten an der Rolle ist aber, dass jemand da ist, an den sich der neue Kollege oder die neue Kollegin wenden kann, den man um Hilfe bitten und mit dem man reden kann. In meinem Fall profitieren wir gegenseitig – ich lerne auch viel von meiner Kollegin.

 

Das Patenprogramm bei HOLTER ist noch relativ jung. Wie wurdest du auf deine Rolle vorbereitet?

Es gab Gespräche mit den Vorgesetzten, in denen der Ablauf erklärt wurde. Dann wurde ich nochmals intensiv auf unsere hauseigenen Programme eingeschult, schließlich sollte ich diese ja dann gut vermitteln können. Außerdem erhielt ich die Chance Trainings wie beispielsweise SIZE zu absolvieren.

 

Wie lässt sich die Patenrolle in deinen Arbeitsalltag integrieren?

Ich habe meine neue Kollegin voll in meinen Arbeitsprozess integriert – von der Anmeldung bis hin zu den Beratungsgesprächen war sie dabei. Die Anfangsphase dauerte ungefähr sechs Wochen, in denen ich ihr alles so gut wie möglich erklärt und gezeigt habe. Ab dann arbeitete sie schon selbstständig Offerte aus, um sich mit unseren Produkten und Katalogen noch besser vertraut zu machen. Mittlerweile ist mein „Patenkind“ über ein halbes Jahr dabei und arbeitet schon sehr gut mit. Die Einschulung hat wirklich super funktioniert.

 

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Den gibt es so eigentlich nicht. Da ich direkt in der Ausstellung sitze, kümmere ich mich auch um viele Laufkunden. Das kann ich im Vorhinein nicht planen. Daneben hab ich meine fixen Beratungstermine, plane selbst oder unterstütze die KollegInnen am Empfang. Es kommen ständig neue Herausforderungen auf mich zu, manche sind leicht zu lösen, andere brauchen etwas länger. Ich versuche immer, den für alle Beteiligten besten Weg zu finden.

 

Wenn du für einen Tag Chef wärst, was würdest du tun?

Das ist eine schwierige Frage. Aus meiner derzeitigen Sicht würde ich nichts ändern, es passt für mich so wie es ist.

 

Welche weiteren beruflichen Ziele hast du?

Stillstand ist nichts für mich, ich möchte mich laufend weiterentwickeln. Einen konkreten Wunsch habe ich: In Zukunft würde ich sehr gerne wieder Lehrlinge ausbilden. Das hat mir früher immer sehr viel Spaß gemacht.

 

Danke für das Gespräch!

 

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