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Lukas Vormair

Ressortleitung Logistik

"Es war ein großer Schritt vom Mitarbeiter ohne Personalverantwortung zum Ressortleiter. Ich bin für den Vertrauensvorschuss, der mir hier entgegengebracht wurde, sehr dankbar."

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Wie und wann bist du das erste Mal mit HOLTER in Kontakt gekommen?

Den ersten Kontakt mit HOLTER hatte ich, als ich im Sommer 2013 kurzfristig auf der Suche nach einem Ferialjob war. Ein paar meiner Bekannten arbeiten bei HOLTER und meinten, ich solle mich dort bewerben. Das machte ich und arbeitete für sechs Wochen im Versand. Es gefiel mir sehr gut! Ich bekam alles genau gezeigt, alle waren sehr hilfsbereit und nett. Kurz, ich wurde richtig gut aufgenommen und hatte überhaupt nicht das Gefühl „nur“ Ferialpraktikant zu sein.

 

Wie ging es dann weiter?

Als das Praktikum vorbei war und ich im Herbst mein Studium fortsetzte, informierte ich mich eingehend, welche Bereiche bei HOLTER gut zu meiner Studienrichtung passen würden. Ich stieß auf die Qualitätssicherung Logistik und schickte eine Blindbewerbung. Ich wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und im Jänner 2014 fing ich für 20 Wochenstunden bei HOLTER an. Anfangs durchlief ich sämtliche Stationen in der Logistik, da es für die Qualitätssicherung sehr wichtig ist, die Abläufe zu kennen und zu verstehen. Nach und nach stockte ich meine Stunden auf, bis ich schließlich Vollzeit arbeitete.

 

Du warst eine Zeit lang Hauptprozessverantwortlicher für Reklamationsabwicklung und Qualitätsmanagement. Was konntest du dir aus dieser Aufgabe mitnehmen?

Auf jeden Fall das ressortübergreifende Denken. Ich arbeitete mit vielen verschiedenen Personen aus unterschiedlichsten Abteilungen zusammen und lernte viel über die Abläufe im Unternehmen. Es war auch das erste Mal, dass ich Verantwortung übernehmen konnte.

 

Seit 1. Juli 2017 leitest du das Ressort Logistik. Wie hat sich das entwickelt? Hast du von Anfang an eine Führungsposition angestrebt?

Ja, es war immer mein Ziel, eine Führungsrolle zu übernehmen, in welcher Form auch immer. 2016, kurz vor Ende meines Studiums, ich war damals zweieinhalb Jahre bei HOLTER, fühlte ich mich bereit dazu. Ich sprach mit dem damaligen Ressortleiter Hubert Doppelbauer darüber, dass ich nach meinem Abschluss gerne Führungsverantwortung übernehmen würde. Er nahm dies zur Kenntnis und versicherte mir, er werde sich etwas überlegen. Im Sommer 2016 informierte er mich darüber, dass ich sein Nachfolger werden sollte.

 

Das ging ja alles sehr schnell. Wie wurdest du auf diese verantwortungsvolle Rolle vorbereitet?

Im Herbst 2016 besuchte ich einige Großhändler in Deutschland und sah mir an, wie diese die Logistik handhabten. Das war auch eine gute Gelegenheit zum Netzwerken. Ab Jänner 2017 war ich für die Logistik an den Standorten verantwortlich. In dieser Zeit war ich auch immer wieder in unseren Standorten unterwegs und sah mir die Abläufe dort genauer an. Zusätzlich habe ich mich viel mit Hubert Doppelbauer ausgetauscht und unterhalten. Von ihm übernahm ich dann am 1. Juli 2017 die Leitung für das gesamte Ressort. Seitdem heißt es Learning-by-doing, denn auf vieles kann man sich nicht vorbereiten.

 

Was hat sich seitdem für dich verändert?

Sehr viel. Zum einen bin ich vom Kollegen zum Chef geworden, wodurch sich die Voraussetzungen der Zusammenarbeit verändert haben. Aber meine neue Rolle wurde bisher gut angenommen. Im Vergleich zu vorher habe ich jetzt keinen typischen Tagesablauf mehr – ich habe viele Termine, bin Ansprechpartner für meine MitarbeiterInnen und für die anderen Ressorts, führe viele Telefonate und treffe viele Entscheidungen. Es ist sehr abwechslungsreich. Die Personalagenden finde ich besonders spannend, das ist ein Thema, das mich sehr interessiert. Im Hintergrund habe ich aber immer noch Hubert Doppelbauer, der mir nach wie vor beratend zur Seite steht. Es war für mich natürlich ein Riesenschritt vom Mitarbeiter ohne Personalverantwortung zum Leiter des mit 300 MitarbeiterInnen größten Ressorts bei HOLTER. Ich bin für den Vertrauensvorschuss, der mir hier entgegengebracht wurde, sehr dankbar.

 

Was wünschst du dir von deinen MitarbeiterInnen?

Ich wünsche mir, dass meine Leute sich einbringen und ihren Teil zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Und dass sie das gerne tun. Von den Führungskräften wünsche ich mir, dass sie immer ein offenes Ohr für ihre MitarbeiterInnen haben. Das ist es auch, was ich versuche.

 

Was ist deine Vision für HOLTER bzw. das Logistik-Ressort?

Ich will den erfolgreichen Weg weitergehen und meinen eigenen persönlichen Beitrag dazu leisten. Ich versuche, die Logistik so zu führen, dass wir auch weiterhin Erfolg haben können. Mit meinem Wissen und Engagement möchte ich die Leute motivieren. Wir arbeiten in einem tollen Unternehmen, dass nach vorne geht. Unsere Logistik ist auf dem neuesten Stand, dennoch ist es wichtig, innovativ zu bleiben und Ideen umzusetzen. Mein Ziel ist es die hohe Qualität zu halten und alles noch einen Tick besser zu machen.

 

Hast du einen Rat für ambitionierte KollegInnen, die vielleicht auch hohe Ziele haben?

Wenn man ein großes Ziel hat, ist es wichtig, dieses auf viele kleine Etappenziele herunterzubrechen. So hat man laufend Erfolge und kann auch immer wieder feststellen, ob man noch in die richtige Richtung unterwegs ist. Man sollte sich nicht unter Druck setzen, sondern sich Zeit geben. Über viele kleine Ziele erreicht man irgendwann sein großes Ziel. 

 

Danke für das Gespräch!

 

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